Mai 2012
Neue und faszinierende Perspektiven von cctv in HD-Qualität über Koaxialverkabelungen

Kein simples Upgrade, sondern ein Quantensprung in Sachen Bildqualität: Mit neuen Produkten ist ein Einstieg in die Bildwelten von cctv über HD möglich. Und das bei nahezu latenzfreier Bildwiedergabe. Aber es kommt noch besser: In der Regel können Sie bereits installierte Koaxialverkabelungen verwenden.
Somit besteht die Möglichkeit, die Vielfältigkeit der HD-Qualität auszuschöpfen und gleichzeitig auf vorhandene Infrastrukturen aufzusetzen. Oftmals wird kein IP-Netzwerk benötigt, um in den Genuss von HD zu kommen.

 

Mai 2012
Preise für Seltene Erden befinden sich im Freien Fall

Seltene Erden sind spätestens seit der Ausfuhrbeschränkung durch den Noch-Exklusivlieferanten China ein begehrtes Industriegut. In Kürze wird dieses Monopol zwar fallen, aber die für die Elektronikindustrie so wichtigen schweren Seltenen Erden wird es auch in absehbarer Zeit nur im Reich der Mitte geben.

 

Februar 2012
Differenzstrom-Überwachungsgeräte gewinnen mehr und mehr an Bedeutung

Sowohl für die Anlagen- und Betriebssicherheit als auch für die Überwachung der Stromversorgung gewinnt die Differenzstrom-Überwachung mehr und mehr an Bedeutung. Differenzstrom-Überwachungsgeräte, auch Residual Current Monitor (RCM) genannt, überwachen Differenzströme in elektrischen Anlagen und melden, wenn diese einen festgelegten Wert überschreiten. Dabei ist zu beachten, dass nach der Produktnorm DIN EN 62020 (VDE 0663) bzw. IEC 62020 RCMs nicht für die Schutzmaßnahme „automatische Abschaltung der Stromversorgung“ zugelassen sind – kann jedoch gemeinsam mit Schutzeinrichtungen verwendet werden. Der große Vorteil ist: Durch die Überwachung der Differenzströme können Fehler schon vor Ansprechen der Schutzeinrichtung erkannt und gemeldet werden. So kann eine plötzliche Anlagen-Abschaltung vermieden werden. Die Geräte werden vorwiegend in Anlagen eingesetzt, in denen im Fehlerfall eine Meldung – jedoch keine Abschaltung – erfolgen soll. Sie gelten in elektrischen Anlagen als vorbeugende Instandhaltung.

 

Januar 2012
Ungebremste Nachfrage nach Seltenen Erden hält weiter an

Als Metalle der Seltenen Erden wird eine Gruppe von 17 Elementen mit ähnlichen Eigenschaften bezeichnet, die nicht nur für die Lichtbranche große Bedeutung haben.
Der überwiegende Anteil des Leuchtstoffs in Leuchtstoff- und Kompaktleuchtstofflampen wird aus Seltenen Erden erzeugt.
Die gestiegene Nachfrage bei gleichzeitig knapper werdendem Angebot an Seltenen Erden führt deutlich zu höheren Preisen. Bis Juli 2011 sind einige Seltene Erden weitaus mehr als 1000% im Preis gestiegen. Der Preisaufstieg hält weiter an und so werden auch in naher Zukunft die Preise für diese Leuchtmittel weiter steigen.

 

Dezember 2011
Integration von Hager eHz in ein KNX-Bussystem

Hager bietet als erster Hersteller eine Lösung, um den elektronischen Haushaltszähler eHZ in ein KNX-Bussystem zu integrieren.

Mit Hilfe des Funkaufsatzes EHZ503 von Hager lassen sich die Stromverbrauchswerte von einem eHZ auf das Bussystem tebis KNX übertragen und dort mit jedem beliebigen KNX-Visualisierungssystem anzeigen – beispielsweise an einem PC mit der neuen tebis-KNX-Visualisierung domovea.
Der Funkaufsatz wird dazu einfach auf die frontseitige, standardisierte Kunden-Schnittstelle eines Hager-eHZ nach FNN-Lastenheft 1.00/1.01/1.02/1.03/2.01 oder Hager eHZ EDL nach FNN Lastenheft 1.00 aufgesetzt. Von dort übermittelt er die Verbrauchswerte per KNX-Funk an den Hager-Medienkoppler TR131A, der diese wiederum ins Bussystem weiterleitet.

 

November 2011
OSRAM übernimmt Traxon

Dieser Erwerb ist ein weiterer Schritt für OSRAM auf dem Weg zu einem der führenden Anbieter für LED-Lichtlösungen und er stärkt zudem unsere globale Position auf dem professionellen LED-Lichtmarkt. Traxons Kompetenz für LED-Leuchten, Lichtsteuerungs-Systeme und LED-Systeme und -Lösungen insbesondere für Architektur-, Shop (Einzelhandel) – und Hotellerie- und Gastronomie- (Hospitality) Anwendungen ergänzen OSRAMs LED-Expertise.

Traxon Technologies, mit Sitz in Hong Kong und Paderborn, bietet seine LED-Lösungen unter den Marken Traxon und e:cue an. Über 4.000 Installationen und Projekte in der ganzen Welt, unter anderem das Worldwide Plaza in New York und das Christus Monument auf dem Zuckerhut in Rio de Janeiro belegen Traxons Erfolge auf diesem Gebiet.

Osram hat zum 09.11.2011 die noch ausstehenden Anteile an Traxon Technologies von seinem Joint Venture-Partner übernommen.

 

Oktober 2011
OSRAM: Neue LED-Technik

Die Parathom Pro Classic A75 Advanced soll der LED-Ersatz für die herkömmliche 75 Watt Glühlampe werden. Osram verspricht eine Lichtleistung von 1055 Lumen bei nur 14 Watt Stromverbrauch. Damit übertreffe sie „die Helligkeit der 75 Watt Glühlampe problemlos“ und spare gleichzeitig über 80 Prozent Energie im Vergleich mit der herkömmlichen Technik.

Die Lichtfarbe soll der herkömmlichen Glühlampe entsprechen. Ein weiteres Extra der neuen Lampe: sie ist stufenlos dimmbar. Ungewöhnlich ist das neue Design der Parathom Pro Classic A75, das einen extrem hohen Abstrahlwinkel von 340 Grad möglich macht. Die LED sind auf Flächen rund um die Lampe verteilt und leuchten damit nicht mehr nur in eine, sondern in alle Richtungen.

 

Juli 2011
Osram AG: Kauf von Siteco abgeschlossen. Osram GmbH wird zur Osram AG

Ereignisreicher Juli für Osram: Mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Juli wurde die Akquisition von Siteco abgeschlossen. Und am 19. Juli wurde die Umwandlung der GmbH in eine Aktiengesellschaft vollzogen.

Mit dem Zukauf von Siteco stärkt Osram seine Position als Lösungsanbieter. Das gelte für klassische energiesparende wie auch für LED-basierte Beleuchtungstechnik, so Wolfgang Dehen, CEO von Osram. Auf Leuchten und Lichtsysteme entfallen bereits heute mehr als zwei Drittel des weltweiten Lichtmarktes. Ebenfalls mit Wirkung zum 1. Juli 2011 hat Klaus-Günter Vennemann (57) die Leitung des Bereiches „Professional Lighting“ übernommen.

Mit dem Eintrag in das Handelsregister (HRB 193174) des Amtsgerichts München am 19. Juli 2011 vollzog Osram die Umwandlung der GmbH in eine Aktiengesellschaft (AG). Damit erfüllt Osram eine zentrale Voraussetzung für den geplanten Börsengang. „Wir haben heute einen wichtigen Schritt in Richtung unserer angestrebten Eigenständigkeit gemacht“, sagte Wolfgang Dehen, Vorsitzender des Vorstands der Osram AG.